Willkommen in Ringenhain...

...in Richtung Neukirch unmittelbar anschließend an
Steinigtwolmsdorf gelegen.

Der Ort wurde um 1350 gegründet und zieht sich zu beiden Seiten an den Hängen des durch das Flüßchen
Wesenitz gebildeten malerischen Tales hin.
Die Wesenitz bildete früher die Grenze zwischen der Meißener und Lausitzer Seite des Dorfes. Erst kurz nach dem Ersten Weltkrieg wurde diese Trennung förmlich beseitigt. Spuren davon sind noch heute sichtbar.
Von der Industrie, die jahrzehntelang das Dorfleben prägte, ist vieles verschwunden. Doch schon regt sich wieder einiges im Industriegelände an der Dresdener Straße...

Wichtig für die Ringenhainer ist der Sportplatz mit der zugehörigen Gaststätte und Das neue Gemeindezentrum, das aus der ehemaligen Schule entstanden ist und vielen Vereinen als Heimstatt dient.

Wie damals alles begonnen hat, die ersten Häuser auf der Siedlung.
Dorfgemeindezentrum „Alte Schule“ Ringenhain

Das Wappen von Ringenhain ziert ein Hahn; der Sage nach das einzige Lebewesen, das nach einer verheerenden Pest im Mittelalter in dem Dorf noch am Leben war.